Einstieg & Entscheidung
Was kostet KI-Automatisierung im Mittelstand?
Die ehrliche Antwort lautet: pauschal lässt sich das nicht sagen. Wer Ihnen ohne Kenntnis Ihres Betriebs eine Zahl nennt, nennt eine Zahl, die er später korrigieren muss.
Der Grund ist einfach. Zwei Betriebe mit derselben Mitarbeiterzahl und derselben Aufgabe können um ein Vielfaches auseinanderliegen, je nachdem, in welchem Zustand ihre Unterlagen und Systeme sind. Der eine hat seine Angebote strukturiert im ERP, der andere hat sie als PDF auf einem über Jahre gewachsenen Laufwerk. Gleiche Aufgabe, völlig unterschiedlicher Aufwand.
Was wir Ihnen stattdessen sagen können, ist, wovon der Preis abhängt und wie Sie ihn für sich ermitteln.
Was den Preis bestimmt
Der Zustand Ihrer Daten. Der größte Hebel. Digital und halbwegs strukturiert ist günstig. Papier, Scans ohne Texterkennung oder dieselbe Information in vier Versionen ist teuer, weil erst aufgeräumt werden muss.
Die Zahl der Systeme. Jede zusätzliche Software, die angebunden werden soll, kostet. Ob es eine Schnittstelle gibt oder ob sie gebaut werden muss, macht einen großen Unterschied.
Der Umfang des ersten Schritts. Ein Assistent für einen Bereich ist deutlich kleiner als eine Wissensbasis für den ganzen Betrieb. Wir empfehlen ohnehin, klein anzufangen.
Ihre Mitwirkung. Wenn jemand bei Ihnen Fragen zuverlässig beantwortet und Zugriffe organisiert, geht es schneller. Wenn wir alles selbst herausfinden müssen, dauert es länger.
Betrieb und Pflege. Ein System, das niemand pflegt, verfällt. Die laufenden Kosten gehören von Anfang an in die Rechnung, nicht erst nach einem Jahr.
Wie wir abrechnen
Festpreise je Baustein. Wir nennen den Preis, bevor der Baustein beginnt, und halten ihn. Kein Stundenzettel, bei dem am Monatsende offen ist, was noch kommt.
Das bedeutet umgekehrt, dass wir vor dem Festpreis wissen müssen, worauf wir uns einlassen. Deshalb steht am Anfang das Readiness-Audit. Danach kennen wir Ihre Ausgangslage und können verbindlich kalkulieren, statt zu schätzen.
Sie zahlen in Schritten, nicht im Voraus für alles. Nach jedem Baustein entscheiden Sie, ob es weitergeht. Was fertig ist, gehört Ihnen, auch wenn Sie danach aufhören.
Wie Sie Kosten senken
- Eigene Vorarbeit. Wenn Sie wissen, wo Ihre Unterlagen liegen und wer worauf Zugriff hat, sparen Sie einen ganzen Arbeitsschritt.
- Klein anfangen. Ein Bereich, ein messbares Ergebnis. Danach entscheiden Sie mit echten Erfahrungen statt mit Annahmen.
- Vorhandenes nutzen. Oft holen wir mehr aus Ihren bestehenden Systemen heraus, als Sie erwarten. Das ist günstiger als jede Neuanschaffung.
Posten, die oft vergessen werden
| Posten | Häufig übersehen |
|---|---|
| Aufräumen der Daten | wird als Nebensache eingeschätzt, ist oft der größte Block |
| Zeit Ihrer Mitarbeiter | Rückfragen, Tests, Schulung |
| Laufender Betrieb | Pflege, Aktualisierung, neue Dokumente |
| Rechtliches | Auftragsverarbeitungsvertrag, Berechtigungen, Dokumentation |
Wie Sie zu einer belastbaren Zahl kommen
- Kostenlose 30-Minuten-Analyse. Wir verstehen, worum es geht, und sagen Ihnen ehrlich, ob sich das lohnt. Auch wenn die Antwort nein lautet.
- Readiness-Audit. Wir sehen uns Daten, Systeme und Abläufe an. Ergebnis ist ein priorisierter Fahrplan mit Aufwandseinschätzung.
- Festpreisangebot je Baustein. Erst jetzt nennen wir Zahlen, dafür verbindliche.
Zahlen für Ihren Betrieb statt Spannen aus dem Internet
Dreißig Minuten, kostenlos und unverbindlich. Danach wissen Sie, ob und in welcher Größenordnung sich das für Sie rechnet.
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